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DL1ARK´s Amateurfunkseite

Funkamateure gibt es auf der ganzen Welt. Ob in Grönland, China oder auf den Kanarischen Inseln. Selbst in der Antarktis, an den Forschungsstationen findet man Funkamateure.
Funkkontakte zu den Galapagos Inseln bzw. mit der Raumstation ISS sind auch keine Seltenheit. Allen Funkamateuren gemeinsam ist der Gedanke, dem Völker verbindenden Amateurfunk als Hobby nachzugehen.

In diesen Funkverbindungen geht es meist um "Technische Inhalte", aber auch "Persönliches" kommt nicht zu kurz.

Amateurfunkverbindungen werden meist mit einer Karte, ähnlich einer Postkarte bestätigt. Diese Karten heißen unter Funkamateuren QSL- Karten.

Eine Auswahl dieser QSL- Karten mit von mir geführten Funkkontakten finden Sie hier.
 

die verwendete Technik...

von DL1ARK:

Yaesu, FT 890 AT mit 100 Watt (Allmode) für 1,8 - 28 MHz (Kurzwelle)
Kenwood, TR 751E mit 25 Watt (Allmode) für 144 MHz (2m Band
Kenwood, TM-V7E mit 50/35 Watt (FM) für 144/430 MHz (2m / 70cm Band)
Kenwood, TH-D7E mit 6 Watt (FM) für 144/430 MHz (2m / 70cm Band)
Alinco Netzteil DM-130MVZ, 13,8V, 32A Dauerlast

Bis 1989 habe ich sämtliche Sende- und Empfangstechnik selbstgebaut. Dies waren z.B. ein 160m/80m Transceiver mit 5 Watt Sendeleistung für die Betriebsarten CW und SSB und integrierter Digitalskala. (Foto auf der Technik Seite). Später kam eine transistorierte Linear-Endstufe für 160/80m mit 75 Watt  Sendeleistung hinzu.
1987 wurde dann für das 2m Band (144MHz) ein 80 Kanal PLL Transceiver fertig gestellt. Das war für die damalige Zeit schon eine gewaltige Herausforderung, vor allem was die Beschaffung der Halbleiter Bauelemente betraf!

Programmierbare Speicher-Morsetasten mit Display sind nach 1990 die letzten Eigenbau Projekte gewesen.

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Amateurfunk ist ein Experimentalfunk. Eine Teilnahme am internationalen Amateurfunkverkehr im Sendebetrieb ist nur nach einer erfolgreich bestandenen Prüfung bei der "Bundesnetzagentur" (BNetzA) möglich. Von dort erhält man auch sein Rufzeichen. Diese Rufzeichen (Call´s) werden international immer nur einmal vergeben. Damit ist weltweit eine eindeutige Zuordnung der Funkamateure möglich.
Nach bestandener Prüfung kann es dann losgehen. Die benötigte Technik kann selbst gebaut, oder aber auch käuflich erworben werden.

Weiterführende Informationen zum Thema Amateurfunk und QSL-Karten finden Sie unter den folgenden Links:

DL1ARK

Link eQSL
(http://www.eQSL.cc)

Link zum Verband der Funkamateure
in Telekommunikation und Post
(http://www.vfdb.org)
Link zum Deutschen Amateur Radio Club
(http://www.darc.de)
Link zur Zeitschrift "Funkamateur"
Radio catalog: more than 163 000 radios with   275 000 pictures and 260 000 schematics  plus radio forum.
www.Radiomuseum.org
Link zum Radiomuseum

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Foto´s Menüleiste: Norbert, DF1ASG

Norbert Tonko
DL1ARK
~ www.tonko-online.de ~